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Hashimoto: Wenn die Aggression nach innen geht

Wichtiger Hinweis: Ich bin keine Ärztin und dieser Text ersetzt keine medizinische Behandlung. Die hier beschriebenen Zusammenhänge basieren auf der psychosomatischen Arbeit von Rüdiger Dahlke und meinen eigenen Beobachtungen in über 20 Jahren Coaching-Arbeit. Wenn du Hashimoto hast, lass dich bitte von einem Arzt oder einer Ärztin begleiten. Dieser Text bietet eine ergänzende, seelisch-spirituelle Perspektive – keine medizinische Beratung.

Krankheiten sind mehr als nur Fehlfunktionen des Körpers. Sie sind Botschaften. Symbole. Spiegel dessen, was in der Seele geschieht. Hashimoto spricht über Entwicklung und Wachstum.

Was Hashimoto dem Körper antut

Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Autoimmunerkrankung. Das Immunsystem – dessen Aufgabe es ist, den Körper zu schützen – greift die eigene Schilddrüse an. Es zerstört sie. Langsam, systematisch, unaufhaltsam.

Die Schilddrüse – jenes schmetterlingsförmige Organ am Hals – reguliert den Stoffwechsel, das Energieniveau, das Tempo, mit dem wir durchs Leben gehen. Sie ist zuständig für Wachstum, Entwicklung, die Geschwindigkeit unserer Existenz.

Bei Hashimoto wird genau dieses Organ angegriffen. Vom eigenen Körper. Von innen heraus.

Das ist die körperliche Ebene. Aber was sagt uns die Seele damit?

Die Sprache der Krankheit

Rüdiger Dahlke, der Pionier der psychosomatischen Medizin, hat sein Leben der Frage gewidmet: Was will uns eine Krankheit sagen? Welche seelischen Themen manifestieren sich im Körper?

Bei Hashimoto ist die Antwort erschütternd klar:

Das Immunsystem (das "Ich") greift die Schilddrüse (Wachstum, Entwicklung, Lebenskraft) an.

Übersetzt: Ich greife meine eigene Entwicklung an. Ich verhindere mein eigenes Wachstum. Ich zerstöre meine eigene Lebenskraft.

Das ist keine Metapher. Das ist die wörtliche Übersetzung dessen, was im Körper geschieht.

Die Schilddrüse als Symbol

In der psychosomatischen Deutung steht die Schilddrüse für:

Wachstum und Entwicklung – sowohl körperlich als auch seelisch. Die Frage: Darf ich mich entwickeln? Darf ich wachsen? Darf ich mein volles Potenzial leben?

Das Tempo des Lebens – wie schnell oder langsam wir durchs Leben gehen. Die Frage: Darf ich mein eigenes Tempo haben? Oder muss ich mich dem Tempo anderer anpassen?

Kommunikation und Ausdruck – die Schilddrüse liegt im Hals, dem Sitz des Kehlkopfchakras. Die Frage: Darf ich aussprechen, was in mir ist? Darf ich meine Wahrheit leben?

Lebensenergie und Kraft – die Schilddrüse reguliert, wie viel Energie uns zur Verfügung steht. Die Frage: Darf ich kraftvoll sein? Darf ich lebendig sein?

Die nach innen gerichtete Aggression

Das Zentrale bei Hashimoto ist die Autoaggression. Das Immunsystem richtet sich gegen den eigenen Körper.

In der Psychosomatik ist das kein Zufall. Es ist ein Spiegel.

Wenn Aggression nach außen nicht erlaubt ist – nicht gezeigt werden darf, nicht ausgedrückt werden kann – wendet sie sich nach innen.

Sie sucht sich ein Ventil. Und oft ist dieses Ventil der eigene Körper.

Die Biographie der Anpassung

In meiner Arbeit mit Menschen begegne ich immer wieder einem Muster bei jenen, die Hashimoto entwickeln. Es ist die Geschichte der frühen Überanpassung.

Kinder, die zu früh erwachsen werden mussten. Die funktionieren mussten. Die brav sein mussten. Die keine Last sein durften.

Kinder, die gelernt haben: Meine Bedürfnisse sind zu viel. Meine Wut ist gefährlich. Meine Größe ist bedrohlich.

"Sei nicht so laut." "Sei nicht so wild." "Nimm nicht so viel Raum ein." "Denk an die anderen." "Stell dich nicht so an."

Diese Botschaften – wiederholt über Jahre – werden zu inneren Programmen. Zu Glaubenssätzen. Zu Fesseln.

Eine Klientin erzählte mir von ihrer Kindheit. Ihre Mutter war depressiv. Ihr Vater überfordert. Sie lernte früh: Ich darf keine Probleme machen. Ich muss funktionieren. Ich muss stark sein.

Mit 12 Jahren kochte sie für die Familie. Mit 14 managte sie den Haushalt. Mit 16 tröstete sie ihre Mutter.

"Ich war nie Kind", sagte sie mir. "Ich war immer die Verantwortliche. Die Starke. Die, die es aushält."

Mit 28 bekam sie die Diagnose: Hashimoto.

Ihr Körper sagte, was sie sich nie zu sagen getraut hatte: Ich bin müde. Ich kann nicht mehr. Ich will nicht mehr funktionieren.

Die unterdrückte Wut

Hinter der Anpassung liegt oft eine massive, unausgesprochene Wut.

Wut darüber, nicht gesehen worden zu sein. Wut darüber, zu früh Verantwortung tragen zu müssen. Wut darüber, die eigenen Bedürfnisse immer zurückstellen zu müssen.

Aber diese Wut durfte nie raus. Wut war gefährlich. Wut machte dich zu einer "schwierigen" Person. Wut hätte die fragile Stabilität der Familie gefährdet.

Also wurde sie geschluckt. Heruntergeschluckt. Wieder und wieder.

Und wo landet geschluckte Wut? Im Hals. Genau dort, wo die Schilddrüse sitzt.

Die Schilddrüse sitzt im Hals – dem Ort der Kommunikation, des Ausdrucks, der Stimme.

Wenn du jahrelang herunterschluckst, was du eigentlich sagen möchtest – wenn du jahrelang unterdrückst, was in dir brodelt –, dann manifestiert sich das genau dort.

Der Körper wird zum Sprachrohr der unausgesprochenen Wahrheit.

Das Tempo-Thema

Die Schilddrüse reguliert das Tempo des Stoffwechsels – und symbolisch das Tempo des Lebens.

Bei Hashimoto sehe ich oft zwei Varianten desselben Themas:

Variante 1: Das aufgezwungene Tempo

"Du musst schneller sein. Du musst mithalten. Du musst funktionieren."

Menschen, die ihr Leben lang einem Tempo folgen mussten, das nicht ihres war. Die hetzen mussten. Die nie innehalten durften. Die nie ihr eigenes Tempo leben durften.

Der Körper rebelliert. Er sagt: Nein. Ich mache nicht mehr mit. Ich bremse ab.

Variante 2: Das verbotene Tempo

"Du bist zu viel. Du bist zu schnell. Du bist zu intensiv. Nimm dich zurück."

Menschen, die ihr Leben lang gebremst wurden. Die ihre natürliche Lebendigkeit, ihre Kraft, ihre Geschwindigkeit zurückhalten mussten.

Die gelernt haben: Meine Energie ist zu viel. Meine Lebendigkeit ist bedrohlich. Ich muss mich klein halten.

In beiden Fällen greift das Immunsystem die Schilddrüse an – das Organ, das das Tempo reguliert.

Der Körper sagt: Ich darf mein eigenes Tempo nicht leben. Also zerstöre ich das Organ, das dafür zuständig ist.

Die Entwicklungsblockade

Dahlke spricht von der Schilddrüse als dem Organ der Entwicklung und des Wachstums.

Bei Hashimoto-Betroffenen beobachte ich oft eine tiefe, unbewusste Blockade in Bezug auf die eigene Entwicklung:

"Ich darf nicht größer werden als meine Eltern."

"Ich darf nicht erfolgreicher sein als meine Geschwister."

"Ich darf nicht in meine volle Kraft kommen – das wäre eine Bedrohung."

Diese Glaubenssätze sind oft unbewusst. Aber sie wirken. Sie halten den Menschen klein. Sie verhindern Wachstum.

Und der Körper? Der setzt genau das um. Er greift das Organ an, das für Wachstum zuständig ist.

Die spirituelle Dimension der Selbstsabotage

In vielen spirituellen Traditionen gibt es das Konzept der "Schattenarbeit" – das Erkennen und Integrieren der Teile von uns selbst, die wir unterdrückt, verleugnet oder abgespalten haben.

Bei Hashimoto könnte man sagen: Der Schatten ist die eigene Aggression. Die eigene Kraft. Die eigene Größe.

Diese Teile wurden so bedrohlich erlebt, dass sie abgespalten werden mussten. Aber was abgespalten wird, verschwindet nicht. Es wendet sich gegen das Selbst.

Die eigene Kraft, die nicht gelebt werden durfte, wird zur Kraft, die sich gegen einen selbst richtet.

Das Perfektionismus-Muster

Ein weiteres Muster, das ich bei vielen Hashimoto-Betroffenen beobachte: Der Zwang zur Perfektion.

Die innere Überzeugung: "Ich muss perfekt sein, um geliebt zu werden. Ich muss es allen recht machen. Ich darf keine Fehler machen."

Dieser Perfektionismus ist erschöpfend. Er ist unmenschlich. Er lässt keinen Raum für Schwäche, für Verletzlichkeit, für Menschlichkeit.

Und irgendwann sagt der Körper: Genug. Ich kann nicht mehr. Ich will nicht mehr perfekt sein müssen.

Die Schilddrüsenunterfunktion – die häufige Folge von Hashimoto – macht genau das: Sie verlangsamt dich. Sie nimmt dir die Energie. Sie zwingt dich, innezuhalten.

Der Körper erzwingt das, was die Seele sich nie erlaubt hat: Ruhe. Langsamkeit. Unvollkommenheit.

Die zentrale Frage

Dahlke formuliert die zentrale Frage bei Hashimoto so:

"Wo greife ich meine eigene Lebenskraft an?
Wo verhindere ich meine eigene Entwicklung?
Wo wende ich die Aggression, die nach außen nicht darf,
gegen mich selbst?"

Das ist keine einfache Frage. Sie erfordert ehrliche Selbstreflexion. Sie erfordert den Mut, hinzuschauen.

Aber sie ist der Anfang der Heilung.

Der Weg der Heilung

Heilung bei Hashimoto – aus psychosomatischer Sicht – bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Krankheit verschwindet. Aber es bedeutet, dass wir die seelischen Themen dahinter erkennen und transformieren können.

1. Die unterdrückte Aggression erkennen und ausdrücken

Der erste Schritt ist oft der schwerste: Die eigene Wut anerkennen.

Nicht rationalisieren. Nicht rechtfertigen. Nicht kleinreden. Sondern fühlen.

Wo ist die Wut? Auf wen? Auf was? Was wolltest du schon immer sagen, hast es aber nie gewagt?

Diese Wut muss einen Ausdruck finden. Nicht destruktiv. Aber echt. Authentisch.

Das kann bedeuten: Briefe schreiben (die vielleicht nie abgeschickt werden). Schreien. In Kissen boxen. Laufen. Tanzen. Malen.

Hauptsache: Die Energie kommt in Bewegung. Sie bleibt nicht mehr im Hals stecken.

2. Die eigene Stimme finden

Hashimoto sitzt im Hals – dem Ort der Stimme, des Ausdrucks.

Heilung bedeutet oft: Lernen, die eigene Wahrheit auszusprechen.

Was willst du sagen? Was hältst du zurück? Wo passt du dich an, obwohl du eigentlich anderer Meinung bist?

Anfangen, Nein zu sagen. Anfangen, Grenzen zu setzen. Anfangen, auszusprechen, was wahr ist – auch wenn es unbequem ist.

Deine Stimme ist dein Geburtsrecht. Niemand darf sie dir nehmen – auch du selbst nicht.

3. Das eigene Tempo finden

Die Schilddrüse reguliert das Tempo. Hashimoto ist oft ein Signal: Ich lebe im falschen Tempo.

Zu schnell – weil ich dem Tempo anderer folge.

Zu langsam – weil ich meine eigene Lebendigkeit zurückhalte.

Heilung bedeutet: Dein eigenes Tempo finden. Unabhängig davon, was andere erwarten.

Das kann bedeuten: Langsamer werden. Innehalten. Pausen nehmen.

Oder es kann bedeuten: Schneller werden. Lebendiger werden. Deiner natürlichen Energie Raum geben.

Nur du weißt, welches Tempo deines ist. Die Frage ist: Erlaubst du es dir?

4. Die Erlaubnis zur Entwicklung

Wenn die Schilddrüse das Organ der Entwicklung ist, dann fragt Hashimoto:

Erlaube ich mir, zu wachsen? Mich zu entwickeln? In meine volle Größe zu kommen?

Welche alten Überzeugungen halten dich klein?

"Ich darf nicht größer sein als..."

"Ich darf nicht erfolgreicher sein als..."

"Wenn ich in meine Kraft komme, dann..."

Diese Glaubenssätze müssen erkannt, hinterfragt und transformiert werden.

Du darfst wachsen. Du darfst dich entwickeln. Du darfst in deine volle Kraft kommen.

Das ist nicht egoistisch. Das ist nicht bedrohlich. Das ist dein Geburtsrecht.

5. Versöhnung mit der eigenen Kraft

Das Tiefste bei Hashimoto ist oft die Angst vor der eigenen Macht.

Die eigene Kraft wurde als bedrohlich erlebt. Als gefährlich. Als etwas, das kontrolliert werden muss.

Heilung bedeutet: Versöhnung mit der eigenen Macht.

Zu erkennen: Meine Kraft ist nicht zerstörerisch. Meine Energie ist nicht gefährlich. Meine Lebendigkeit ist ein Geschenk.

Das erfordert Zeit. Geduld. Oft therapeutische Begleitung.

Aber es ist möglich.

Der Kern der Heilung bei Hashimoto:

Aufhören, sich selbst anzugreifen.

Aufhören, die eigene Entwicklung zu sabotieren.

Aufhören, die Wut nach innen zu richten.

Und stattdessen: Lernen, die eigene Kraft zu lieben. Die eigene Stimme zu ehren. Das eigene Tempo zu leben.

Eine Klientin findet ihren Weg

Vor zwei Jahren kam eine Frau zu mir ins Coaching. Hashimoto seit 10 Jahren. Erschöpft. Müde. Resigniert.

"Ich habe alles versucht", sagte sie. "Hormone, Ernährung, Sport. Nichts hilft wirklich."

Wir begannen nicht mit Strategien. Wir begannen mit der Frage: "Wo bist du wütend?"

Sie schaute mich an. Verwirrt. "Wütend? Ich bin nicht wütend. Ich bin nur müde."

Aber über die Wochen, in denen wir zusammenarbeiteten, kam etwas zum Vorschein. Eine massive Wut. Auf ihre Mutter, die sie nie hatte Kind sein lassen. Auf ihren Vater, der emotional abwesend war. Auf ihre Geschwister, die sich nie kümmern mussten.

Wut darüber, immer funktionieren zu müssen. Immer stark sein zu müssen. Nie schwach sein zu dürfen.

Sie schrieb Briefe. Sie schrie. Sie weinte. Sie ließ raus, was 40 Jahre lang drinnen war.

Und dann – langsam, Schritt für Schritt – begann sie, ihre Stimme zu finden.

Sie sagte Nein zu ihrer Familie, die immer erwartete, dass sie zur Verfügung steht.

Sie reduzierte ihre Arbeitsstunden, obwohl ihre Kollegen das "unverantwortlich" fanden.

Sie begann, ihr eigenes Tempo zu leben – langsamer, bewusster, selbstbestimmter.

Nach einem Jahr sagte sie mir: "Meine Schilddrüsenwerte haben sich nicht geändert. Aber ich habe mich geändert. Ich fühle mich nicht mehr wie eine Marionette. Ich lebe mein Leben. Mein Tempo. Meine Wahrheit."

Das ist Heilung. Nicht als Heilung der Krankheit. Sondern als Heilung der Seele.

Wenn du Hashimoto hast

Vielleicht liest du das und hast selbst Hashimoto. Vielleicht erkennst du dich in diesen Mustern wieder.

Lass mich dir eines sagen: Es ist nicht deine Schuld.

Niemand "macht sich selbst krank". Niemand wählt bewusst, sein Immunsystem gegen sich selbst zu richten.

Aber: Du kannst wählen, hinzuschauen. Die Botschaft zu verstehen. Die seelischen Themen zu erkennen.

Das ist keine Alternative zur medizinischen Behandlung. Das ist eine Ergänzung. Eine tiefere Ebene der Heilung.

Die Einladung

Hashimoto lädt dich ein zu fragen:

Wo greife ich meine eigene Lebenskraft an?

Wo verhindere ich meine eigene Entwicklung?

Wo schlucke ich herunter, was ich eigentlich sagen möchte?

Wo lebe ich im falschen Tempo?

Wo halte ich mich klein, obwohl ich groß sein dürfte?

Diese Fragen sind keine Anklage. Sie sind eine Einladung zur Transformation.

Zum Schluss

Hashimoto ist mehr als eine Fehlfunktion der Schilddrüse. Es ist ein Spiegel. Eine Botschaft. Eine Aufforderung der Seele.

Die Botschaft lautet: Hör auf, dich selbst anzugreifen. Hör auf, deine Kraft zu unterdrücken. Hör auf, deine Wahrheit zu verschlucken.

Das ist kein einfacher Weg. Es ist ein Weg, der Mut erfordert. Der Ehrlichkeit erfordert. Der oft schmerzhaft ist.

Aber es ist ein Weg zur Ganzheit. Zur Versöhnung mit dir selbst. Zur Liebe für die Teile von dir, die du jahrelang unterdrückt hast.

"Die Krankheit ist nicht der Feind.
Sie ist der Bote.
Die Frage ist: Hörst du zu?"

Dein Körper spricht zu dir. Durch die Schilddrüse. Durch das Immunsystem. Durch die Müdigkeit.

Er sagt: Es ist Zeit. Zeit, deine Stimme zu finden. Zeit, dein Tempo zu leben. Zeit, in deine Kraft zu kommen.

Die Frage ist nicht: Kann ich das?

Die Frage ist: Erlaube ich es mir?

Du möchtest die seelischen Themen hinter deiner Erkrankung verstehen?

Im Coaching begleite ich dich dabei, die Botschaften deines Körpers zu entschlüsseln und die tieferen Muster zu transformieren – als Ergänzung zu deiner medizinischen Behandlung.

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— Amy Lang